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An erster Stelle steht die Basale Kommunikation, die für die direkteste Form der Kommunikation mit unseren Kindern steht. Sie ist die direkteste Kommunikationsebene und ist beim Kennenlernen ein wichtiges Spürfeld, um jemanden zu verstehen. Sind sich Schüler und Lehrer vertrauter geworden, kann neben der Basale Kommunikation auch mit verschiedenen erweiterten Hilfsmitteln die Kommunikationsfähigkeit der Schüler individuell ausgedehnt werden.
Die Basale Kommunikation ist die am Körperkontakt orientierte Einstimmung auf den Schüler.
- Körperspannung erspüren,
- Atmung wahrnehmen,
- Temperatur (kalte Füße) erkennen,
- Bewegungen unterstützen,
- Impulse begleiten, wiederholen usw.
Dabei können sich folgende Fragen ergeben.
Wie ist das Sprachverständnis?
Gibt es Missverständnisse, Spannungen?
Was wirkt entspannend und was mag der Schüler gern?
Was macht ihm Spaß?
Ziel der UK ist es, folgende Erfahrungen zu ermöglichen:
- Ich kann mich mitteilen.
- Ich habe verschiedene Möglichkeiten.
- Ich kann auf mich aufmerksam machen.
- Ich kann zeigen, was ich möchte und was ich nicht möchte.
- Es macht Spaß, verstanden zu werden.
- Ich kann meine Umwelt beeinflussen.
- Ich kann Entscheidungen treffen.
- Ich kann eine Auswahl treffen.
- Ich kann Bedürfnisse äußern.
- Ich kann Gefühle äußern.
- Ich kann Erlebnisse erzählen.
- Ich kann Fragen stellen.
Das mögen für unsere Schüler hochgesteckte Ziele sein. Es sind aber Grundbedürfnisse jedes Menschen.
mögliche Kommunikationsformen:
- Blicke
- Mimik
- Laute, Worte,
- Eigene Gesten / Zeichen
- Soz. unangemessenes Verhalten
- Berühren
- Fotos von Personen oder Gegenständen
- Symbole
- Elektronische Hilfen und Schrift
- Gebärden
Wir benutzen Gebärden nach der Gebärdensprache „Schau doch meine Hände an!“. Die Gebärde unterstreicht die Sprache. Das Erlernen von Gebärden ist für viele unserer Schüler nicht möglich, dennoch sind sie ein Bestandteil des Schulalltags, da einzelne Kinder sie verstehen und benutzen können und sie die Gebärden im Alltag oft sehen sollen.
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